Testberichte: Fahrrad-Pedale

Alexander Perč

Ich habe schon unzählige Beiträge zu speziellen Fragen im Zusammenhang mit Fahrrad-Pedalen geschrieben. Unter anderem habe ich in einem eigenen Beitrag versucht zusammenzufassen, was man gegen knackende Fahrrad-Pedale tun kann. Du findest auf meinem Blog aber auch einen umfassenden Artikel zur „Evolution“ der Fahrrad-Pedale.

Aber wodurch zeichnet sich ein Blog ganz allgemein aus? In meinen Augen ist es vor allem die persönliche Erfahrung des Bloggers bzw. der Bloggerin. Deshalb habe ich mich dazu durchgerungen, nun regelmäßig Testberichte bzw. Erfahrungsberichte zu einzelnen Pedalmodellen zu verfassen.

Nachfolgend findest du eine Auflistung aller bisheriger persönlicher Berichte – zugegeben, aktuell noch recht wenig, aber das wird noch:

Lohnt sich der Aufwand überhaupt?

Ein Blog lebt von der Begeisterung des Bloggers selbst. Diese Begeisterung setzt eine Sache voraus: Interesse am Thema.

Wie du an verschiedenen Stellen lesen kannst, bin ich seit unzähligen Jahren begeisterter Hobby-Radsportler – wobei ich überwiegend mit meinem Rennrad unterwegs bin. Seit dem Jahr 2020 besitze ich eine „interaktive“ Radwalze und seit dem Jahr 2021 ein Gravelbike – im Wesentlichen ist das wie ein Cyclocrosser.

Natürlich gibt es noch eine zweite Komponente, die die Begeisterung für das Betreiben eines Blogs steigern kann: Einnahmen, die mit dem Blog erzielt werden.

Natürlich kann man auch zu Themen bloggen, die einem zwar fremd sind, wirtschaftlich aber besonders attraktiv. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das oft nicht lange gut geht. Es kann immer passieren, dass die Umsätze doch nicht so groß sind wie erhofft/erwartet. Dann hat man meist schnell keine Motivation mehr und lässt den Blog verstauben. Das passiert vor allem dann, wenn man nicht für das Thema brennt, sondern dieses nur des Geldes wegen „bewirtschaftet“. 

Ich fahre Rad um des Radfahrens Willen, nicht, weil ich mir erwarte, dass mich ein Scout über Strava entdeckt und mich in ein Profi-Team holt. 🙂

Zudem stellt sich auch die berechtigte Frage, ob sich Testberichte zu Fahrrad-Pedalen überhaupt lohnen. 

Mir ist bewusst, dass es bereits unzählige „Testberichte“, „Tests“ und „Erfahrungsberichte“ über Fahrrad-Pedale im Internet gibt. Allerdings darf bei manchen zumindest in Frage gestellt werden, ob die beschriebenen bzw. „getesteten“ Fahrrad-Pedale tatsächlich jemals in den Händen der Autoren, geschweige denn auf dem Fahrrad montiert waren.

Für alle Produkte, die du über die Werbelinks hier auf meinem Blog kaufst, erhalte ich eine Provision. Auch verwendete Gutscheincodes, die ich stellenweise anbiete, führen dazu, dass ich vom jeweiligen Shopbetreiber eine Provision erhalte. Pro Produkt sind das ein paar Cent bis ein paar Euro. Reich werde ich damit wohl eher nicht, das ist aber auch nicht das Ziel. Ich betreibe den Blog schließlich aus reinem Hobby, so wie etwa das Radfahren. 🙂

Welche Fahrrad-Pedale soll ich testen?

Da ich sämtliche Fahrrad-Pedale, die ich hier vorstelle, selbst kaufe und bezahle, ist mein Budget natürlich begrenzt bzw. kann ich nicht jede Woche Produkte im Wert von mehreren hundert Euro rezensieren – ich meine: ehrlich rezensieren. 🙂

Falls du aber ein bestimmtes Modell in Aussicht hast bzw. dir die Infos im Internet nicht ausreichend erscheinen oder du bestimmte Fragen beantwortet wissen möchtest, schreib mir gerne eine E-Mail an alex@fahrrad-pedale.de

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